Mein Morgen mit Ken Wilber

Dieser Facebook Post war heute morgen um 7:30 h. Für die 33 Tage habe ich mir vorgenommen, jeden Tag zu schreiben. Einen kleinen Blog-Artikel, mein Blog Tagebuch, hier. Aber vor allem natürlich an meinem Buch.

Nach so vielen Jahren nahm ich vor ein paar Tagen wieder ein Buch von Ken Wilber zur Hand. Über seine Theorie wollte ich in diesem Buch über das Nervensystem und die Stimme unbedingt etwas sagen, denn schon seit ich die integrale Theorie kenne, möchte ich die Rabine-Methode, möchte ich Gesangsmethoden überhaupt mal unter diesem Blickwinkel betrachten.

Und kaum hatte ich mich in die Elemente des integralen Modells vertieft, kamen alle möglichen Ideen und Inspirationen. In Blitzegeschwindigkeit waren alle möglichen Sätze unterstrichen, war der Anfang des Buches voll mit post-its.

Vor ein paar Tagen schrieb ich über Bewusstseinszustände, dann über Ebenen. Und heute waren die Entwicklungslinien dran. Ich habe sie auf die Musik übertragen, habe nach verschiedenen multiplen Intelligenzen gesucht, die ich speziell auf das Singen und Unterrichten anwenden kann. Das zog mich tief in den Bann, denn es erklärte auf einmal, warum bestimmte Lehrerinnen und Lehrer zu bestimmten Zeiten gut zu uns passen, warum manche gar nicht passen und was da eigentlich – mal übergeordnet betrachtet – salopp gesprochen aufeinander losgelassen wird.

Ich hätte noch Stunden weiter schreiben können, aber es wurde so komplex, dass das Hirn eine Erholung brauchte. Also Tee, Wasser und chillen.

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