Mein Jahres­rückblick 2021: So viel Neues und ganz viel Tanz

Hilkea Knies Der Weg im Wald

Das Schreiben meines Jahresrückblicks 2021 ist eine Premiere. Und ich liebe Premieren. Nachdem ich mich zuerst komplett überfordert fühlte wie bei so vielen Premieren in diesem Jahr, war es dann einfach unglaublich spannend zurück zu blicken. Dieses Jahr schien nur so vorbei zu fliegen und dann passte doch so unglaublich viel hinein.

Waldweg m Kalenderblättern
So viel kann in einen Jahresweg passen. Und ich war definitiv nicht auf dem Holzweg, auch wenn das die eine oder andere denken könnte 😅

Ich wandere sehr gern und dieser Jahresrückblick ist ein wenig so, als würde ich auf der Strecke, die ich auf den Gipfel zulaufe, einfach mal die Zeit nehmen, mich umzudrehen und zurück zu schauen. Mit Staunen konnte ich sehen, wie weit der Weg war, den ich zurück gelegt hatte und was für eine großartige Aussicht ich auf einmal hatte auf alles, was hinter mir lag.

Klar hatte ich Ziele für 2021, aber haben sie sich erfüllt?

  • Das Buch über Stimme und Nervensystem zu Ende schreiben – hat nicht so funktioniert, aber das war auch gut und richtig so.
  • Ein neuer Mann in meinem Leben – hat auch nicht geklappt, aber ist auch gut so.
  • Mit Voice Experience durchstarten – hat gut geklappt, allerdings überhaupt nicht in dem Zeitrahmen, den wir uns so gedacht hatten.
  • Persönliche Weiterentwicklung zum Thema Trennungsverarbeitung, Frau Sein sollte auf eine gute Art und Weise weiter gehen – hat super geklappt, viel besser als erwartet.
  • Besser mit dem Technik Kung Fu klar kommen als im ersten Jahr. Den Begriff lernte ich erst im April kennen, aber er passte so gut, dass er jetzt zu meinem festen Wortschatz gehört. Und ja, ich komme besser klar, aber es hat etliche Tränen, Wutanfälle und Ansätze zum Aufgeben gegeben. Humor hilft und dran bleiben übrigens auch.
schönes Muster

Was war für mich wichtig in 2021?

1. So viele neue online Impulse

Das alte Jahr hörte mit Arbeit auf und das Neue fing gleich damit an. Aber für mich ist Arbeit in den allermeisten Fällen spannend und schön. Denn ich lerne immer etwas Neues, was mich bereichert.

Ich hörte viel in das so genannte “Female bundle” hinein und lernte von alten-jungen Internet Hasen. Äh, Häsinnen muss ich wohl sagen. Es war toll. Katrin Hill und Facebook, Katharina Lewald und das Launchen. Auch so ein Wort, was weder ich noch meine Autokorrektur kannten bzw. kennen. Die Autokorrektur möchte lieber das Wort “lauschen” daraus machen. Find ich ehrlich gesagt auch schöner.

Ich also lauschte diesen Frauen ganz gebannt, machte mir eine Menge Notizen und ganz viele Gedanken. Am allerliebsten auf meinem “Arbeitsbett”, was ich mir immer gemütlich gestaltete.

Mein Arbeitsbett, gestaltet für den ersten Schreibkurs

Der Live Call mit Katharina war super schön, denn sie machte mir einige Vorschläge für mein, für unser Business. Die Idee mit der Produkttreppe und den Angeboten, die man skalieren kann, waren für mich neu und faszinierend. Das arbeitete dann noch das gesamte Jahr in mir weiter.

Auch Marike Frick fand ich beeindruckend in ihrer Art. So zu texten und gleichzeitig echt und menschlich zu wirken, nicht wie eine Marktschreierin ihre Produkte anzupreisen. Einfach unglaublich kompetent und sympathisch. Diese ganzen jungen erfolgreichen Frauen wurden Vorbilder und machten mir Mut, dass auch ich, dass auch wir von Voice Experience es schaffen würden aus dieser Krise wie Phoenix aus der Asche zu steigen.

Und auch den Coach von all diesen Frauen, die ich 2021 kennen lernte, habe ich in einem Niedrigpreis Angebot, einem Mini-Kurs, einem tiny offer kennen gelernt. Sie hat mich sehr beeindruckt. Sigrun, die coole Isländerin mit dem unaussprechlichen Nachnamen. Aber ganz ehrlich, diese Menge an Power hat mich dieses Jahr noch etwas erschlagen. Ich habe ja selbst viel Energie, aber Sigrun legt noch eine Schippe drauf. Sobald ich im nächsten Jahr weiß, was mein eigenes Angebot sein wird, was ich nicht mit Kolleg:innen zusammen machen werde, dann werde ich mich dem Blitzlichtgewitter dieser vielen, vielen Ideen und ihrer Umsetzung auch einmal hingeben. Da bin ich ziemlich sicher.

Und all diese Frauen lernte ich in ihrer Art zu arbeiten durch ein Freebie kennen. Das brachte so viel Input für mich, dass ich wusste, ohne dies Kleinod würde es auch bei Voice Experience nicht wirklich weiter gehen. Stoff dafür hatten wir genug. Und nun begann die Umsetzung und die Frage, was ist zu viel, was ist zu komplex, was wäre zu banal, was brauchen und wollen die Menschen? Und vor allem, wie können wir authentisch im Freebie auftauchen.

1. Entwurf unseres Freebies, alias E-Book. Noch waren die Hasen unser Symbol.

Dazu habe ich übrigens ausführlich im Jahresrückblick bei Voice Experience geschrieben. Und das Jahr war so gut gefüllt, dass ich mich trotzdem ich zwei Rückblicke schreibe, definitiv nicht wirklich zu wiederholen brauche. Wenn du dich für ein Freebie, nein natürlich ist es ein E-Book 😉 über die 6 Basics der Stimme interessierst, dann findest du es hier.

2. Bloggen: Möge die Inspiration mit dir sein, junge Bloggerin

Und dann traf ich auf eine Frau, bei der ich dann doch ins Jahresprogramm eingestiegen bin. Übrigens auch eine Coachie von besagter Isländerin.

Darf ich vorstellen? Nein, brauche ich nicht, denn ich glaube, viele kennen sie bereits. Besonders diejenigen, die diesen Rückblog lesen. Es ist Judith Peters, meine Blog-Fee, wie ich sie immer liebevoll nenne. Denn sie erfüllt mir ganz viele Wünsche. Tolle Themen, Technik Kung-Fu, ein kompetentes Team, supergute Tipps, wenn frau mal nicht weiter kommt, Unterstützung auf ganz vielen Ebenen. Und freuen kann sie sich. Und lachen und staunen.

Judith Peters Sympatexter beim Live
Liebe Judith, ja, den Gesichtsausdruck kenn ich auch von mir, wenn ich mal wieder auf den Bildschirm gucke

Ich habe also mit Judith angefangen zu bloggen. Bloggen ist Schreiben in cool, so würde ich es mal definieren. Zuerst in der Challenge #BoomBoomBlog. Das hat mich total begeistert und ich bin gleich nahtlos in The content society gewechselt, denn ihre Art hat mich einfach begeistert. Sie ist wie ich Feministin und nennt sich eine Emanzone. Genau mein Ding.

Hilkea Knies als Amazone
Also an den Bauchmuskeln arbeite ich noch und auch die Kopfbedeckung darf noch angepasst werden

Emanzipierte Frau plus Amazone, da dachte ich sofort an Brünnhilde und dass ich im nächsten Leben unbedingt Hochdramatischer Sopran werden möchte und ganz viel Wagner singen werde.

Also ich find mich schon recht überzeugend. Schauen wir doch mal, wie das nächste Leben mit Wagner für mich wird

Doch zurück zum Thema. Also seit Juni bin ich in der Content society und ich werde zu gegebener Zeit auf alle Fälle verlängern.

3. Zeit der Veränderung

So hieß ein Kurs von Hanna Krohn. Ein Kurs nur für Frauen, der sich vor allem mit dem weiblichen Körper, der Sexualität, dem Frau-Sein überhaupt auseinander setzte. Er fing schon 2020 an, aber die Hauptanteile waren in 2021. Leider war vieles online, aber es wurde auch auf diese Weise intensiv und berührend.

Doch bevor es online ging, zeigte sich Hanna auch noch als phantasiereiche Bäckerin 😉

Yoni Kekse, Hanna Krohn
So schön, dass man sie kaum essen mag

Sie inspirierte mich im übrigen mal ganz andere Plätzchenformen auszuprobieren und meine Weihnachtsbäckerei deutlich phantasievoller zu gestalten.

Ausstechformen Vulva und Klitoris
Darf ich vorstellen? Vulva, heilige Frau und Klitoris. Ein göttliches Triumvirat

Nun könnte man denken mit fast 60 Jahren sollte Frau endlich mal wissen, wie der weibliche Körper so tickt, was man in der Sexualität mag und was nicht und überhaupt was für eine Art Frau sie denn nun ist. Weit gefehlt. Zeit der Veränderung hieß für mich 2019 schon, mich doch endgültig von meinem Mann zu trennen und auf die Suche nach mir selbst zu gehen. Nach einer Frau, die jetzt keinen Partner mehr hatte.

Es dauerte lange bis der Gedanke aus meinem Kopf verschwand, dass das ein Makel sei und so schnell wie möglich ein neuer Mann an meiner Seite wieder Platz haben sollte. Ich war erstaunt über all die Bilder, die ich in meinem Kopf vorfand, die mir sagten, was ein Mann ist und vor allem, was eine richtige und erfolgreiche Frau ist. Und im erfolgreich sein spielte es für mich eine große Rolle, dass ich wieder in einer Beziehung leben würde.

Und das denkt eine Frau, die fast von Beginn an mit großer Begeisterung die EMMA liest und sich für feministische Themen interessiert. Ich konnte nur über mich den Kopf schütteln. Und dann ging es dran, all das liebevoll anzunehmen und genauer hinzuschauen, welche tiefen Bedürfnisse, die aus der ganz frühen Entwicklungszeit stammen wohl dahinter stehen.

Denn wie die meisten von uns wissen: Kopf und Bauch können sehr unterschiedliche Lebensperspektiven einnehmen.

4. Olivia Bryant und Self:cervix

Der Weg war also noch lange nicht zu Ende. Und ich weiß nicht, ob er jemals zu Ende sein wird. Hanna empfahl mir Olivia Bryant, da ich mich für die Cervix interessierte und für den Tipp bin ich sehr dankbar, liebe Hanna.

Self:partnership

Anfang des Jahres belegte ich den online Kurs self:partnership bei Olivia. Ich war sehr bewegt von der Arbeit mit dem inneren Kind. Ich mochte diese Art der Arbeit eigentlich nie besonders, aber mit Olivia war es ganz anders und es hat eine Menge in mir zum Guten verändert.

Kindheitsbilder Hilkea Knies
Meine drei Lieblingsbilder von mir als Kleine

Am Ende gab es ein ganz neues Gefühl der Unabhängigkeit und des Selbstverständnisses von mir als Frau. Ich wage es kaum zu schreiben, aber das erste Mal in meinem Leben fühlte ich mich “allein” glücklich. Ich war nicht mehr auf der Suche nach meiner anderen Hälfte. Was für ein komplett anderes Lebensgefühl. Und der Energiezuwachs, den das für das gesamte Jahr 2021 brachte war enorm.

Und damit hatte ich eine perfekte Vorbereitung, um den Weg mit Olivia und vielen tollen, mutigen Frauen weiter gehen zu können.

Initiation

Im Sommer folgte dann der Kurs Initiation. Was mich bei Olivia neben den Themen noch sehr interessierte und ansprach war die Cervix, der Muttermund. Ich hatte schon in Tantra Kursen für Frauen Bekanntschaft mit sehr unterschiedlichen Erlebniswelten meiner sinnlichen und sexuellen Empfindungen gemacht und das Thema treibt mich schon seit einigen Jahren um. Aber Olivia schien es mit dem Verlauf des Vagus Nervs zu verbinden, der anscheinend an der Cervix endet. So wie man allgemein sehr wenig über die genauen Zusammenhänge der weiblichen Sexualität lernt – auch da könnte ich mal wieder einen Rant zu schreiben – wird das Eis noch viel dünner, wenn es um die Cervix geht. Die Möglichkeit, dort spirituelle Empfindungswelten hervorrufen zu können ist noch mehr als unbekannt und die neurologischen Bahnen, die das möglich machen könnten, noch sehr unerforscht.

Aber es scheint der Vagus Nerv zu sein, der dort endet. Und so hatte ich eine Verknüpfung für mich und mein Buch. Denn ich möchte in diesem “Fachbuch mit Vision” ganz unterschiedliche Themen miteinander verknüpfen. Aber davon mehr in dem Abschnitt über mein Schreiben in diesem Jahr.

Release

Hatten wir im initiation journey uns noch viel mit der Theorie, die übrigens hoch interessant war befasst, so ging es im release journey dann weiter nach innen und die Erforschung über Berührung war ein Thema. Es war sehr schön für mich zu bemerken, dass im Gegensatz zu vielen anderen Frauen bei mir wenig Panzerungen und keine Traumata im Weg standen, mich tiefer zu berühren und zu verstehen. Und Berührung meine ich im zweifachen Sinn. Manchmal war ich so berührt von mir selber, wie ich mein Leben bis hierher gelebt habe, was alles an Selbstentwicklung passieren durfte durch Therapie, durch meine Neugier und Offenheit, dass die Selbstliebe wie von selbst gewachsen ist.

Sehr gespannt bin ich also den Weg weiter zu gehen. Im nächsten Jahr folgt dann der rapture journey, dann ist diese Serie von drei erst einmal zu Ende.

5. Ich hätt’ getanzt heut Nacht

Tanzen war in diesem Jahr neben meiner Arbeit, die viel Zeit in Anspruch nahm, meine absolute Nr. 1. Das gilt sowohl für die Zeit, die ich damit zugebracht habe, als auch für die emotionalen Prozesse, durch die ich gegangen bin Und es gilt ebenfalls für die Inspiration, die ich durchs Tanzen für mein Buch und meine Blog Artikel bekommen habe.

Vor allem die Qualität des Tanzens war dieses Jahr für mich entscheidend. Gemeinsam mit meinem Tanzpartner habe ich vor allem Salsa und Kizomba weiter verfeinert. Wir haben unglaublich viele neue Figuren gelernt und auch unser gemeinsamer Ausdruck veränderte sich mehr und mehr. Und als nach dem Lock-Down unsere Tanzschule wieder öffnete, waren wir ganz weit vorne. Was für ein Genuss, zuerst im Mai endlich wieder draußen auf öffentlichen Plätzen tanzen zu können und dann auch in der Tanzschule alle Menschen wieder zu treffen.

Ich ging zu fast jeder Party, die nicht gerade in meiner Arbeitszeit lag. Und fühlte mich ein bisschen wie ein Teenie, die auf jeder Fete dabei sein muss. Ich habe es unglaublich genossen.

Tanzen, Singen und Fühlen

Aber am allerwichtigsten für mich war die Art des Tanzens. Denn ich habe mehr und mehr spüren können, was es bedeutet durch das Tanzen im Hier und Jetzt ankommen zu können. Kein Tanz ist wie der andere und kein Tanz war je langweilig mit diesem speziellen Mann. Dieser Flow, der mit jedem Tanz erneut begann, hat mich zu einer ganzen Reihe von Blog Artikeln inspiriert. Der Zusammenhang zwischen Tanzen und Singen trat auch immer wieder klar hervor. Gerade Kizomba mit seiner Intimität berührte mein Herz immer wieder sehr. Aber auch der Salsa in seiner Lebensfreude ließ mich an das beglückende Singen von Koloraturen denken.

Wenn du mich gern mal tanzen sehen möchtest, auf Facebook gibt es ein spontanes Video, was ich eingestellt habe, wo ich auf einer privaten kleinen Party Kizomba tanze.

Und als mein Herz eines Tages mal wieder so weit offen war, dass ich vor Glück nicht wusste wohin mit mir, da habe ich sogar ein Gedicht geschrieben. Sehr weich, sehr intim, sehr emotional und sehr berührend. Und wahrscheinlich hat auch das Tanzen etwas mit Liebe zu tun, so wie ich sie manchmal verstehe.

6. Buchprojekt: Stimme und Nervensystem

Ein großes Ziel war das Buch, das ich 2020 mit großer Begeisterung und super schnellem Fortschritt angefangen habe zu schreiben, 2021 fertig zu stellen. Dieser Wunsch hat sich nicht erfüllt, aber das war auch gut so. Sowohl für mich als auch für meine zukünftige Leser:innenschaft. Denn so gab es Zeit und professionelle Unterstützung von Monika Stolina, meinem wunderbaren und wie ich etwas verrückten Schreib-Coach. Sie ist ebenfalls eine Coachie von Sigrun und ich lernte sie über einen so genannten Beta-Kurs, der kostenlos angeboten wurde kennen. Das brachte so viele neue Ideen, dass ich mich entschloss einen Kurs bei ihr zu machen “Schreib dein Buch in 33 Tagen”.

Schon unser erstes Gespräch über mein Buch brachte mich in einen ganz anderen space und auf die Idee, ein dreiteiliges Grundlagenwerk zu verfassen. Der erste Teil mit den anatomischen-physiologischen Dingen war eigentlich fertig und jetzt brauchte es die ganz persönliche Anwendung, den Spirit, der mich seit Jahren umtreibt und der mich ausmacht. Die Zusammenführung so vieler Themen, mit denen ich mich schon sehr lange beschäftige. Wir kamen also überein, dass es am besten sei, wenn ich Teil 2 bei ihr im Schreibkurs beginnen würde. Es war eine unglaubliche Zeit mit tollen Frauen, die alle ihre Bücher schrieben. Die beiden Autorinnenlesungen waren sehr intensiv, so viele großartige Geschichten, die geschrieben werden wollten. Zwei der Autorinnen schrieben ihre Bücher in diesem Jahr fertig.

2. Kurs mit Monika – Schreib dein Buch im Goldenen Oktober

Im Oktober / November meldete ich mich ein zweites Mal bei Monika Stolina an und diesmal ging es um die Verbindung, die ich vom ersten und zweiten Teil suchte. Im Urknall für den Kurs kam ich auf die Idee so genannte goldene Tore für jedes wissenschaftliche Kapitel zu schreiben. Eigentlich kam die Idee von Monika für eine andere Teilnehmerin, aber ich hatte sofort etwas vor Augen, was für mich optimal zu passen schien. Nach einer Stunde brainstormen und sprechen war klar: das war mein Ziel in diesem Kurs. Die goldenen Tore. Ich war wieder im kreativen Flow und es schrieb und schrieb aus mir. Die goldenen Tore auf diesem Blog erkennt ihr an dem immer gleichen Titelbild, was sich allein durch das Thema unterscheidet.

Blog Artikel Goldene Tore Hilkea Knies
So ähnlich sah im November fast jede Zeile in meinem Blog aus 😂

Mal waren es persönliche Erlebnisse, mal waren es kleine Theaterszenen, mal waren es hin und her fliegende Gedanken. Sie hatten alle eins gemeinsam: es ist eine komplett ungewohnte und sehr persönliche Herangehensweise an wissenschaftliche Themen der Stimme und des Nervensystems.

7. Und jetzt noch einmal alles auf spanisch

Nein, nicht wirklich. Aber nach meiner Reise 2018 nach Buenos Aires und den Kursen dort habe ich angefangen spanisch zu lernen. Einfach weil ich so gern mit den Freund:innen, die ich dort habe in ihrer eigenen Sprache sprechen möchte.

Und auch 2021 hat es verschiedene Kurse gegeben für unsere lateinamerikanische Community. Ein Conversatorio mit Macarena Robledo war allein meinem Buch gewidmet, was ich schreibe. Es gab viele Fragen bezüglich des Nervensystems und der Stimme und es war mal wieder so spannend und berührend über die Dinge zu sprechen.

Hilkea Knies Macarena Robledo
Kursankündigung

Wenn ihr in das Conversatorio hinein hören wollte, könnt ihr es auf YouTube immer noch anhören. Wir haben es auf privat gestellt, aber über diesen link ist es abrufbar. Wundert euch nicht, der Anfang ist sehr lang, weil es kein geschnittenes Video ist. Bei ca. min. 10 kommt die Begrüßung und dann geht es los. Es ist in spanisch und englisch.

Mit Macarena zusammen zu arbeiten ist immer wieder eine große Freude. Sie ist Sängerin und sie ist eine von denen, die wir in vier Jahren in der ersten internationalen Gruppe aus Argentinien ausgebildet haben. Ihr könnt sie bei Instagram finden, wenn ihr mal in ihre Musik hinein hören mögt oder mehr wissen wollt.

Macarena Robledo Hilkea Knies
Posts aus Instagram nach dem Kurs ❤️

Die Kurse finden englisch/spanisch statt, so dass wir eine internationale Beteiligung haben. Eine sehr spannende Möglichkeit auch für 2022.

Gründung der GbR Vocal Dynamics

Mit meinen beiden Kollegen Thomas Mattern und Christoph Wendel gründete ich die GbR Vocal Dynamics.

Spontanes Photo Shooting

Wir arbeiten mit Stimme und Nervensystem und verbinden alles mit Bodynamic, einer bestimmten Körperpsychotherapieform. Wir sind schon seit vielen Jahren zusammen, waren schon vor über 10 Jahren mit Skype wöchentlich im Kontakt, um gemeinsam zu lernen und uns auszutauschen. Jungs, es ist so großartig, wie wir gemeinsam wachsen. Und das nicht nur fachlich, sondern auch emotional und im Kontakt miteinander.

Mit den beiden fand der Kurs “Seis horas para tu voz. Sechs Stunden für deine Stimme” statt. Wir hatten uns einen wunderbaren Song von Astor Piazzolla vorgenommen und wie so oft war es sehr berührend mit den Südamerikaner:innen zu arbeiten. Nach dem Kurs war Instagram und Facebook voll mit verschiedenen Interpretationen des Liedes “Chiquilin de Bachin.

Uns drei findet ihr singend auf Facebook.

Facebook Post nach dem 1. Tag Kurs
Bei Thomas im Arbeitszimmer, von wo aus wir zu dritt gearbeitet haben.

Der nächste Schritt ist der Aufbau einer gemeinsamen Webseite im kommenden Jahr und neue Kursideen für das kommende Jahr zu entwickeln. Ich freu mich auf die gemeinsame Arbeit, auf das viele reden miteinander, lachen, weinen, streiten, lieben und die Kreativität, die uns drei immer wieder trägt.

8. SATZ Projekt

Entgegen dem Namen hat das SATZ Projekt nichts mit Sätzen oder setzen zu tun. Es entstand vor sehr vielen Jahren, als der Film “Rhythm is it” heraus kam. Er zeigt den Weg zu einer außergewöhnlichen Aufführung von “Le sacre du printemps” von Igor Stravinsky. Eine Mischung aus Laien und Profis tanzten und spielten dies Stück unter der musikalischen Leitung von Sir Simon Rattle und der Choreographie von Royston Maldoom. Das Besondere daran ist, dass die Laien aus dem Film aus Berliner “Problemschulen” kamen und in nur 6 Wochen dieses Ballett erarbeiteten. Der Film zeigt Proben, Interviews, Schwierigkeiten und Siege von Menschen, die bisher nicht viel Unterstützung in ihrem Leben erfahren hatten.

Archivbild aus dem Internet. Sir Simon Rattle, Royston Maldoom u.a.

Ich war unglaublich berührt am Ende und nahm mir vor, gleich am nächsten Tag zum Leiter der Erzieher:innenschule zu gehen, in der ich zu der Zeit Stimmbildungsunterricht gab, um ihm diesen Film für die Schüler:innen zu empfehlen. Denn nicht alle Schüler:innen in dieser Schulen haben den leichtesten Weg in ihrem Leben hinter sich und werden dabei dort auf einen so wichtigen Beruf vorbereitet. Und als wir uns am nächsten Morgen gegenüberstanden stellte sich heraus, dass er auch mir gerade von dem Film erzählen wollte. ❤️

Warum erzähle ich die Geschichte? Ganz einfach. Danach ging die ganze Schule mit Lehrkräften und Schüler:innen in diesen Film und es entstand die Idee, so etwas in der Schule als Abschluss der Ausbildung der Sozialassistent:innen zu machen.

Die besondere Situation 2021

Der Titel SATZ bedeutet: SozialAssistent:innen Tanzen Zusammen. Nach zwei Jahren war klar, dass man nicht nur tanzen wollte, sondern dass auch Gesang, Schauspiel, Kostüme, Programmheft und Marketing, Licht- und Videotechnik dazu kommen sollte. Und da kam ich ins Spiel. Ich arbeitete mit einer Gruppe zwischen 20 und 30 Schüler:innen mit Gesang und Band. Was für ein Stress für eine Woche und was für ein großartiges Gefühl, all diese jungen Menschen nach etwas mehr als einer Woche auf der Bühne tanzen, singen, spielen und strahlen zu sehen. Ein Gänsehaut Projekt, jedes Jahr aufs neue.

Und nachdem die Arbeit und Aufführung im letzten Jahr Corona-bedingt ausfallen musste, starteten wir 2021 endlich wieder, leicht gebremst, aber voll Energie durch. Und selbst das Wetter war auf unserer Seite. Denn die Rahmenbedingungen waren zum Singen durch all die Verordnungen so gebremst, dass wir nur auf Sonne hoffen konnten. Und was soll ich sagen? Die Sonne strahlte JEDEN Tag. Wir konnten draußen auf dem Rasen proben, das Klavier wurde jeden Morgen in einem Party Zelt aufgebaut und wir machten Stimmbildung und sangen unsere Songs sehr zum Vergnügen der älteren Menschen, die dort auf dem Gelände wohnen. Und manchmal leider zum Missvergnügen der anderen Schüler:innen, die Klausuren schreiben mussten.

Bethel Birkenhof, Hilkea Knies, Sozialassistenten
Birkenhof Bethel, Probe zum SATZ Projekt

Aber es fand sich immer ein Plätzchen für uns. Und am Ende strahlte auch die Sonne für die Aufführung, denn auf die Waldhallenbühne durften wir leider nicht mit unserem Gesang. Die Beleuchtung dies Jahr war also die Sonne, das Publikum war geschrumpft, aber die Begeisterung und Berührung war ungebrochen.

Danke an all die engagierten Schülerinnen und Schüler, die ich in den über 10 Jahren begleiten durfte und an die Truppe aus 2021, die sich mal wieder mitreißen ließ. Aber vor allem auch an meine Kolleg:innen Sabine Grujic, Jens Wirsching, Tina Hagemann, Tom-Hendrik Martens und Nina Scholz. Ich arbeite so gern mit euch im Team, egal ob wir gerade streiten oder einer Meinung sind. Wir ziehen an einem Strang und die Ergebnisse sind immer wieder neu und jedes Mal der Hammer.

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Meine drei liebsten Blog-Artikel dieses Jahr

Boa ey, das ist schwer. Wie gut, dass schon etliche hier im Artikel verlinkt sind.

  • Thomas Mann war ein echt mieser Schreiberling – sagt YOAST. Ja, diesen Artikel, meinen ersten Rant liebe ich sehr, immer noch, ich habe ihn gerade nochmal gelesen. Anhand des ersten Satzes aus Felix Krull setze ich mich mit SEO und seiner Optimierung und vor allem auch der Lesbarkeitsprüfung mehr als kritisch auseinander. Willst du wissen, wie ich so ticke? Dann lies ihn hier.
  • Ich – pur. Ein Artikel, der über mich ist. Wie ich bin, was mich ausmacht. Pur eben, ohne Schminke im engen und weiten Sinn. Ich mag mich, wenn ich so über mich lese. Neugierig? Dann gern hier klicken.
  • Ein tolles Hobby – Salsa tanzen. Hier schreibe ich über meine Leidenschaft des Paartanzes, den ich vor knapp 5 Jahren für mich entdeckt habe. Meine etwas ungewöhnliche Herangehensweise an die Körper meiner Tanzpartner. Und ich stelle Bezüge zum Singen her. Und darüber kannst du hier lesen.
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Mein Jahr 2021 in Zahlen

Hier ein paar Zahlen, die sowohl Social media als auch Privates betreffen. Ich bin gespannt, wie die Liste 2022 aussehen wird.

  • 1691 Freunde auf Facebook
  • 639 Follower auf Instagram
  • 29 Newsletter Abonnent:innen (ich hatte einfach keine Zeit, mich weiter drum zu kümmern. Und ich habe auch noch keinen einzigen Newsletter bisher geschrieben ;-))
  • an ca. 180 Tagen habe ich zwischen 500 und 720 Stunden getanzt dies Jahr
  • ich habe im November 22 goldene Tore für mein Buch geschrieben
  • im Mai Schreib Kurs habe ich 50 Seiten für den 2. Teil meines Buches geschrieben
  • auf dem Weib-und-Schreib-Blog habe ich 71 Artikel geschrieben
  • auf dem Voice Experience Blog habe ich 27 Artikel geschrieben
  • mit 258 ist der Blog Artikel über mein Hobby Salsa tanzen der am meisten geklickte
  • am meisten habe ich bei Spotify die Bachata Version von Happier von DJ Tronky gehören
  • mein Lieblingssalsa war Vente negra
  • mein Lieblingskizomba war Sin contrato
  • 11.754 Minuten Musik gehört bei Spotify und mein Lieblings Genre war Kizomba. Nein, wer hätte das gedacht 😂
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Was sonst noch so los war in 2021

Beauty coaching mit Natalie Junker

Mein Beauty Coaching mit Natalie Junker ging weiter. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, mit ihr zu arbeiten. In den Einzelcoachings haben wir derartig viel gelacht, weil ich ihr Geschichten aus dem Theater erzählt habe und sie mir aus ihren verschiedenen Film-, Bühnen- und Braut-Schmink Erfahrungen. Und nebenbei sah ich hinterher noch total klasse aus, wie ich fand, nachdem ich ihre Schminktipps umgesetzt habe.

Hilkea Knies geschminkt
An den Selfie Blicken übe ich dann noch, aber hübsch find ick mir trotzdem

Einen herzlichen Dank dafür, Natalie. Wann ist der nächste Kurs? Ich bin wieder dabei.

Erstes Präsenzseminar in 2021 mit Michael Mokrus

Im April war das erste Seminar, was live stattfinden durfte mit meinem langjährigen Therapeuten Michael Mokrus. Es war unglaublich berührend diese Erfahrung mit ca. 15 Menschen zu teilen, mit denen ich schon seit Jahren auf dem Weg bin. Immer wieder geht es darum, wie behandeln wir uns selbst und was bedeutet das für Beziehungen, sowohl privat als auch beruflich. Daraus ist ein Blog-Artikel für Voice Experience entstanden, denn je besser wir uns selbst kennen und vor allem lieben lernen, mit all unseren Macken und Liebenswürdigkeiten, desto mehr können wir unsere Partner:innen, Schüler:innen und auch andere Menschen annehmen wie sie sind und desto weniger kämpfen wir mit dem Außen. Ich habe mich in den letzten Jahren so gut kennenlernen und verändern dürfen dank dieser Arbeit. Ich freu mich schon auf nächstes Jahr April, wo wir wieder gemeinsam arbeiten werden, lieber Michael.

4 Interviews – das war ein Spaß

In 2021 wurde ich viermal auf Facebook interviewt. Was für ein schönes Format. Und jedes Interview war anders und hat viel Spaß gemacht.

  1. Es ging los im Juni mit Monika Stolina, wo ich über mein Buch sprach, was am entstehen ist. Hier kannst du gern hinein hören und sehen.
Hilkea Knies Monika Stolina Interview

2. Das nächste Interview war mit Korinna Heintze über ein Royal Leben, “Aus der Krise zurück auf den eigenen Thron”. Es gab Privates und Berufliches. Ein wunderbarer Gesprächsflow kam zustande, so dass wir auch noch länger hätten reden können. Du findest es hier.

Hilkea Knies, Korinna Heintze, Interview

3. Dann kam ein Gespräch mit Ulli Lang von “Flug zum Erfolg”. Schon das Vorgespräch hat großen Spaß gemacht. Wir sprachen über Frauen, die sich trauen. Und natürlich haben wir über den Kaltstart ins online Business gesprochen, der uns bei Voice Experience erwischt hat. Aber auch über das Buch schreiben und vieles mehr. Hier findest du es auf Facebook.

4. Und im Dezember dann nochmal ein Gespräch mit Monika Stolina zum Thema “Schreiben und Liebe”. Ein richtig cooles Thema. Wir sprachen über die Liebe überhaupt, über Flow, über Inspiration. Um es mit Rosenstolz zu sagen: Liebe ist alles.

Ankündigung Hilkea Knies Monika Stolina Interview
Es ist spannend, mich als Autorin angekündigt zu finden.
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Was ich mir für 2022 vorgenommen habe

Als ich die Prognose für 2022 für Voice Experience erstellte, habe ich mich ein wenig mit dem Thema Zukunftsvisionen beschäftigt. Wenn ich also visualisiere, wie mein Jahr 2022 aussehen kann, dann komme ich auf ein paar wichtige Themen, von denen ich sicher bin, dass sie sich im kommenden Jahr erfüllen werden.

Mein Buch geht nicht nur weiter, sondern ist fertig

Zu allererst werde ich mein Buch fertig stellen. Mal abgesehen von der Bearbeitung und dem Lektorat, was nächstes Jahr ansteht, kommen noch die Zeichnungen und Abbildungen dran und auch die Praxistipps möchten noch ausgearbeitet werden. Ich freu mich sehr auf die weitere Arbeit und kann es schon fast spüren, wie es sich anfühlt, wenn ich das fertige Buch in den Händen halten werde. Denn ich möchte ein wirkliches Buch haben. Aus Papier, Karton, für meine Hände fühlbar und mit dem Geruch frischen Papiers. Ich bin einfach ein nostalgischer Mega-Buch Fan.

Einen Podcast aufbauen

Bei Monika Stolina im Schreibkurs habe ich mir meine geschriebenen goldenen Tore immer laut vorgelesen. Diesen Vorschlag hatte sie uns gemacht und es war so schön für mich. Als sei ich meine erste Leserin. Und oftmals hat mich der geschriebene Text berührt. Und an manchen Stellen habe ich gehört, dass es noch nicht stimmig ist. Das habe ich beim Durchlesen nicht so genau gespürt. Und ich habe gemerkt, dass ich oft schreibe wie ich spreche. Im ganz positiven Sinn, aber ich habe mich angefangen zu fragen, wie meine Leser:innen denn meinen Tonfall mit bekommen sollen, wenn sie nur den reinen Text sehen. Und so reifte der Gedanke, einen Podcast zu meinem Buch zu starten.

Ich habe noch keine Ahnung, ob das ein Mammut Projekt wird. Equipment, keine Ahnung. Hochladen, Plattformen – keine Ahnung. Aber ich habe Lust dazu und das ist doch die beste Voraussetzung dafür, dass es klappen wird.

Voice Experience expandiert

Eins der nächsten Ziele für Voice Experience ist unsere Produktpalette auszuweiten und skalierbare Produkte zu erschaffen. Denn Ulla und ich haben großen Spaß an der Arbeit, aber wir freuen uns auch sehr, wenn wir unseren Hobbys nachgehen können, mit lieben Menschen Zeit verbringen können und manchmal braucht man schließlich auch einfach Zeit, um in die Luft zu schauen und nichts zu tun.

Öfter Zeit in Füssen verbringen

Mein Sohn lebt seit mehr als zwei Jahren in Füssen in einer Gemeinschaft. Ich liebe die Berge, ich mag das Allgäu sehr und immer wenn ich ihn dort besuche, kann ich mich beim Laufen in den Bergen so wunderbar erholen, wie es mir kein Strand der Welt bisher erlaubt hat.

Hilkea Knies, Füssen, Weissensee
Am Weissensee in der Nähe von Füssen. Ich liebe diesen See. Er sieht immer wieder anders aus, bei jedem Wetter, bei jeder Jahreszeit

Ich werde 2022 öfter in Füssen sein, um dort zu arbeiten und meinen Sohn und die Gemeinschaft, in der er lebt besuchen. Dank online ist das ja jetzt gut möglich. Auch die Überarbeitung meines Buches kann ich mir zeitweise dort supergut vorstellen. Jeden Morgen erst einmal auf den “Kalli” laufen, den Hausberg von Füssen. Es gibt so viele Punkte dort mit wunderbarer Aussicht, die ganz in der Nähe ohne Auto zu erreichen sind.

Ausblick rote Wand Benjamin
Eine großartige Aussicht

Gehirn einmal durchpusten und dann out-pusten, was gern raus geschrieben, gedacht, gefühlt werden möchte.

Und natürlich werde ich weiter viele Blog Artikel schreiben. Diese Kleinkunst Form der Literatur finde ich bestechend und sie macht so viel Spaß.

Das Wort des neuen Jahres ist KLARHEIT und genau dazu möchte ich hier am 1.1.22 einen Blog Artikel veröffentlichen, denn es scheint eine neue Zeit für mich anzubrechen.

Doch da ich es sowohl beim Tanzen als auch in meinem Leben liebe, wenn ich mal nicht weiß, wo es langgeht und mich vom Hier und Jetzt überraschen und tragen lasse, bin ich gespannt, was mir 2022 bringen wird. Einfach warten und dabei sein in voller Klarheit – nicht mehr und nicht weniger.

8 Kommentare

  1. Wow, was für eine weibliche Kraft sich da hervorschält! Ich habe den Jahresrübli ganz fasziniert gelesen. Ich freue mich jetzt schon auf das Buch, mega spannend! Schön, dass du dich uns unvertraust!
    Herzliche Grüessli Jeannine

  2. Liebe Hilkea – ich danke Dir so sehr fürs Einblick-haben-dürfen in Dein mit Wundern volles Jahr 2021! Es hat mich sehr berührt von Deinem Suchen & Finden zu lesen. Es bereichert mich, Dich in meinem Netzwerk zu wissen. Und es motiviert mich, mutig weiter meinen Weg zu gehen. Es inspiriert mich noch tiefer in das Thema Weiblichkeit einzutauchen. Hach, was haben wir alles für tolle Inspirationen aus der ganzen weiten Welt.

    1. Liebe Christine, ah wie schön, danke, danke für deine wunderbare Rückmeldung. Ja, Netzwerk ist klasse und ich merke, wie schön es ist, sich gegenseitig zu inspirieren und auch wertzuschätzen. Danke für deine Wertschätzung, hier und auch im Schreibkurs bei Monika

  3. Liebe Hilkea,
    so schön, danke für´s Mitnehmen! Spannende Dinge hast Du da erlebt und Spannendes liegt vor Dir. Ein Projekt für 2022 haben wir gemeinsam – den Podcast!
    Alles Liebe für Dein 2022!
    Bernadette

    1. Danke, liebe Bernadette, ich habe gelesen “spanische Dinge hast du erlebt” 😂
      Und das mit dem Podcast, wie schön. Dann kann man sich auch darüber dann mal austauschen, wenn es so weit ist, dir auch alles Gute in 2022, ich denke, wir lesen uns wieder 😉

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