12 von 12 im Juni

Die alte Blogger Tradition wird fortgesetzt. Sagte ich schon, dass ich Traditionen liebe? 😉

Ich starte heute mal wieder an meinem Lieblingsarbeitsplatz. Eine kleine Meditation zur Selbstliebe und dann geht es mit frischem Elan wieder an mein Buch. Wie schön, dass es auch nach 2 Wochen nicht mehr schreiben sofort wieder flutscht.

Dann eine Schülerin, die sich auf den langen Weg zu mir gemacht hat, um mit mir an ihrem neuen Kabarett-Chanson Programm zu arbeiten. So etwas liebe ich besonders. Die Verbindung von szenischer und musikalischer Arbeit. Und das nicht mehr über Zoom. Einfach toll!

Und während ich noch arbeite bereitet meine Schwester in der Küche meiner Eltern schon mal den Spargel zu. Ja, es ist noch Spargel Zeit und ich schätze, ich werde noch den einen oder anderen Spargel auf anderen 12von12 Blog Artikeln zu sehen bekommen. 😉

Und so sah der Spargel dann aus. Mega lecker und man sieht schon, ich bin eindeutig eine Soßen-Tante.

Und hier eine dieser Seiten, die mich zum verzweifeln bringen. Wie gut, dass es Stefanie Seitz und Judith Peters gibt, die beide schnell und kompetent in der WordPress Sprechstunde sofort die Fehler finden. Ich hoffe, dass die beiden das Jahr über nicht noch an mir verzweifeln werden, denn ich bin echt keine Leuchte, was die Technik angeht.

Und erst jetzt beim betrachten dieses Photos ist mir aufgefallen, dass ich auch noch andere Häkchen setzen oder weg machen und sogar den Text noch ändern kann. Also es ist nicht komplett hoffnungslos mit mir 😉

Beim durchblättern alter Photoalben meiner Eltern entdeckte ich das hier. Also gelesen habe ich anscheinend schon immer und viel. Schade, dass die Farben nicht mehr wirklich zu erkennen sind. Ihr würdet sonst ein wunderbares “modisches” 70er Jahre orange, lila und braun sehen. Und Leute, es gab noch Plattenspieler.

Die Gitarre, auf der ich immer noch spiele. Und wer hängt da alles an der Wand. Dies Photo habe ich mir lange angeschaut. Eigentlich war ich in dem Alter immer recht schlecht gelaunt und fühlte mich komplett unverstanden, aber da hat jemand mal eine lächelnde Sternstunde von mir erwischt. Musik von Abba und schwärmen für Pierre Brice. Was für eine Zeit Kombination.

Auf dem Weg zum See komme ich immer wieder an wunderbaren Rosen vorbei. Leider könnt ihr sie nicht riechen. Ich liebe rosa Rosen, aber auch …

… auch diese gelbe hatte es mir angetan. So voll, in ihrer ganzen Pracht.

Hannover hat viel zu bieten an Erholungsmöglichkeiten. Zum Beispiel den Maschsee, wo man ganz wunderbar Bootstouren machen kann. Ich habe mich heute entschieden, nicht selbst zu paddeln, sondern mich mal fahren zu lassen.

Im Sonnenschein mit der besten Freundin auf dem Boot. Wozu muss man da ins Ausland fliegen? So ist Erholung direkt vor der Haustür garantiert.

Zu guter Letzt noch für morgen vorgesorgt. Schlagsahne für die Erdbeeren und den Sekt. Denn ich gehe morgen mit einer Freundin das erste Mal seit MONATEN wieder in ein Live-Konzert. Yeah, das muss gefeiert werden !!!

3 Kommentare

  1. Oh, was da an einem Tag alles zusammengekommen ist – ein ganzes Leben! Danke für die Einblicke in die Gegenwart, die Vergangenheit (ABBA und Pierre Brice – da schmolz ich ja auch dahin) und die nähere Zukunft – endlich wieder Konzerte!!

  2. Liebe Hilkea, ich bedanke mich recht herzlich für den wundervollen Einblick in einen deiner Tage. Unglaublich spannend was an einem einzigen Tag alles los ist. Besonders toll finde ich, dass du jedem Bild einen Text zugefügt hast.

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