Monatsrück­blick, Mai 2021: Möge die Inspiration mit dir sein, junge Bloggerin

meine zwei Blogs verschiedene Themen

Und wieder ein erstes Mal: einen Monatsrückblick schreiben.

Wie schön, dass es damit im Mai losgeht.

Im wunderschönen Monat Mai,

Als alle Knospen sprangen,

Da ist in meinem Herzen

Die Liebe aufgegangen.”

Gedichtanfang von Heinrich Heine

Bei mir ist es weniger die romantische Liebe gewesen, als die Liebe zum Schreiben. Die hat mich im Mai voll erwischt.

Also, los gehts. Drei Themen, Zwischenüberschriften, Inhaltsverzeichnis und so. Ich höre Judith noch ein wenig in meinem Ohr.

Thema 1: mein Buch

Über mein Buch habe ich diesen Monat viel geschrieben. Denn es ist gerade im Entstehen. Es trägt den Arbeitstitel “Stimme und Nervensystem”. Mehrere Buch-Cover hatte ich schon im letzten Monat entworfen.

Ende April startete dann der wunderbare Kurs von Monika Stolina “Schreib dein Buch in 33 Tagen”. Nunja, etwas mehr als 33 Tage braucht so ein Buch schon, aber es ging in Riesenschritten voran, die Inspiration war einfach unglaublich. Wir Schreibenden haben uns gegenseitig unterstützt, haben viel gelacht, auch geweint und haben viel geteilt. Wir haben uns gegenseitig vorgelesen, uns mit unseren Worten berührt. Wir haben viele wertvolle Tipps bekommen. Und das fast jeden Morgen um 6:00 h. Meine Güte, wie kann man da denn inspiriert sein??? Also bei mir geht das gut, ich bin ohnehin eine absolute Frühaufsteherin und habe meine besten Ideen zwischen 6:00 und 10:00 h. Ganz im Ernst.

Und viel geschafft habe ich. Habe am zweiten Teil meines Buches gearbeitet. Es geht da um vieles, was mich in meinem Leben ganz persönlich begleitet und berührt hat und was den Zugang zu meiner Stimme nachhaltig beeinflusst hat.

Ich habe mich wieder mit Ken Wilber innerlich verbunden, ein Denker, den ich schon sehr lange schätze und den ich schon immer auf die Gesangspädagogik und im Besonderen die Rabine-Methode anwenden wollte. Das Thema ist so umfassend, dass ich zwischendrin dachte, darüber könne ich ein ganzes Buch allein schreiben. Wer weiß?

Lauter neue Ideen und Inspirationen

Das bringt mich gleich zu dem Gedanken, dass diese Zeit geprägt war von neuen Ideen. Das scheint die Inspiration so mit sich zu bringen. Ständig neue Ideen, neue Geschäftsideen, neue Themen-Ideen für das Institut Voice Experience, aber auch für das Rabine-Institut und vor allem für mich ganz persönlich. Was kann ich aus dieser Gabe des Schreibens und in meiner Rolle als begeisterte Leserin noch alles machen? Endlich nach Jahrzehnten der Team-Arbeit auch eine zusätzlich Vision für mich zu haben. Die Liebe, die ich zu den Büchern und dem Lesen schon immer gehabt habe.

Vielleicht ein Podcast, vielleicht ein YouTube Kanal? Oder ein Buchclub? Die Ideen sind vielfältig und natürlich auch alle spannend. Allein mir fehlt die Zeit, denn dummerweise hat der Tag immer noch nur 24 Stunden und ab und zu möchte ich auch gern noch Schlafen und Tanzen.

2. Thema Bloggen bis der Arzt kommt

Und noch mehr Schreibereien gab es im Mai. Ein Buch zu schreiben reichte anscheinend noch nicht aus. Nun kam auch noch das Bloggen hinzu.

Mit der Challenge – ich hasse übrigens dieses Wort, ganz wie meine Kollegin Ulla Keller – der Challenge Ende April – grr, schon wieder dieses Wort, also zum dritten Mal, der Challenge bei Judith Sympatexter Peters startete meine noch sehr junge Karriere als Bloggerin. Bloggerin wiederum ist ein echt cooles Wort, wie ich finde.

Also seit Mai bin ich Bloggerin. Und ich schreibe in zwei Blogs. Eine Herausforderung, aber als echte Scannerin – ein Begriff, den ich auch im Mai neu gelernt habe – tanze ich unglaublich gern auf vielen Hochzeiten.

Ach ja, das Tanzen. Darüber schreibe ich in Thema 3.

Der Beginn des Bloggens

Weiter im Thema Bloggen. Boom Boom Blog war der Ur-Blog-Knall Kurs könnte man so sagen. Mein wunderbarer Artikel über Kizomba und Singen entstand in dieser Challenge. Schon wieder das Tanzen. Ja, ja, das kommt ja gleich – bitte noch ein wenig Geduld.

Bloggen – genau da war ich stehen geblieben. Nach der Challenge dann das Wissen, damit unbedingt weiter machen zu wollen. Das ist genau mein Ding. Seien es fachliche Expertenthemen, seien es sehr persönliche Erfahrungsberichte oder auch etwas heitere Geschichten und Missgeschicke des Lebens. Alles eignet sich für einen Blog-Artikel und wird verbloggt und dann in den hoffentlich richtigen Blog gepackt. Ja Lesbarkeit-Korrektur: ich weiß, dreimal Blog, schlechter Stil, aber ich schrieb ja schon: das Wort Blog finde ich cool.

Ich startete in der Content society, hatte The Blog Bang gleich mit dazu bekommen und könnte nun jede Woche mindestens zwei Blog Artikel schreiben, wenn da nicht noch das Technik-Kung-Fu wäre. Aber das ist ein anderes Thema. Also im Mai habe ich unglaublich viele Blog Artikel veröffentlicht, um genau zu sein 16 auf meiner Weib-und Schreib-Seite hier und nochmal 4 in dem Instituts-Blog. Da war ich vor allem im April schon fleißig gewesen.

Ich kann nur sagen: ich bin stolz auf mich, dass ich so viele wunderbare Dinge im Mai geschrieben habe und bin sehr gespannt, wie sich mein Leben als Autorin und Bloggerin in meinen Blog-Artikeln abbilden wird. Wie ich es wohl finde, wenn ich das in einem Jahr mal wieder lese?

3. Thema: Tanzen, tanzen, tanzen

Ja, jetzt sind wir endlich beim Tanzen angekommen. Schon seit längerer Zeit tanze ich, eigentlich mein Leben lang. Darüber habe ich in diesem Monat viel in meinem Buch geschrieben.

Der Paartanz hat es mir seit ein paar Jahren angetan und ich habe im Mai so viel getanzt, wie schon lange davor nicht mehr. Ich liebe die Freude und Spritzigkeit des Salsa, die Romantik des Bachata und die Innigkeit des Kizomba. Und ich habe das Glück, mit meinem Tanzpartner die Pandemie durchgetanzt zu haben, in meinem Unterrichtsraum für Gesang ist genügend Platz. Und ich habe sogar ein paar Spiegel, so dass man sich auch mal korrigieren kann. Diese schöne Mischung aus Weiterentwicklung, neue Schrittfolgen lernen und einfach nur mit Gefühl miteinander tanzen passte so wunderbar in den Monat Mai.

Erstes freies Tanzen auf dem Küchengarten in Hannover nach gefühlten Jahren.

Und dann auch noch als krönender Abschluss am letzten Samstag des Wonnemonats Mai nach Monaten der absoluten Abstinenz eine öffentliche Tanzveranstaltung draußen auf einem großen Platz!

Wir konnten es alle nicht wirklich fassen, dass das erlaubt war. Die Sonne schien extra für uns, wir trafen uns wieder nach so langer Zeit. Ich hatte mich so darauf gefreut und nun war es komplett ungewohnt. Nicht mehr allein mit meinem Tanzpartner in meinem Unterrichtszimmer, wo uns niemand ablenkte und unterbrach. Ich glaube, am Anfang habe ich nur Unsinn getanzt, ohne Tanzschuhe, ohne Parkett und mit lauter anderen Menschen. Aber am Ende war ich so glücklich und so kaputt, dass ich kaum noch nach Hause kam. Die Kondition war im Eimer, die Füße taten weh, aber ich humpelte – ach nein, ich hatte ja ein Fahrrad – nach Hause und konnte vor lauter Aufgedrehtheit die halbe Nacht nicht schlafen. Und ich freu mich so auf diesen Sommer, wo wieder getanzt werden kann.

Kleiner Ausblick: was erwartet mich im Juni?

Der Juni geht gleich in die Vollen. Ausbildungsseminar am Rabine-Institut und Projektwoche im Birkenhof Bildungszentrum für Erzieher:innen. Ich werde mit den Schüler:innen singen. Hm, wie genau und ob es geklappt hat, erfahrt ihr dann im Juni Rückblick. Ich bin selbst gespannt und verabschiede mich von euch für heute.

Liebe Blog-Queen Judith, der nächste Blog-Artikel hat dann bestimmt auch ein Inhaltsverzeichnis und was ich noch an so wunderbaren Dingen einbauen könnte, die ich von dir lernen kann, wenn ich dann genug Zeit dafür habe ;-).

Aber nun erstmal auf den Veröffentlichen-Button drücken. Denn das Tolle an den Monatsrückblicken ist, dass man ja jeden Monat einen neuen schreiben kann. Ich freu mich drauf !!

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